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Hier können meine lieben Freunde (oder Freundinnen!) ihre Erfahrungen mit mir schildern und sie mit anderen teilen.

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Erfahrung von Chus, am 27.12.2011 (weiterlesen...)

GIA, EINE FRAU MIT CABERNET-SAUVIGNON-GESCHMACK

Ich folge schon seit einiger Zeit allem, was dieses Mädchen betrifft, aber ich muß gestehen, daß meine angeborene Schüchternheit es mir erschwerte, sie anzurufen.

Ihr persönlicher Stil, was man alles über sie so sagt, diese zum einen einschüchternde, aber auch wollüstige Wesensart, die einen geradezu beim Lesen ihrer Anzeigen überwältigt... das alles zog mich zwar an, flößte mir aber auch gebührenden Respekt ein. Eines Tages aber nahm ich meinen Mut zusammen und trat mit ihr über das Internet-Forum in Kontakt. Nach einem kurzen Austausch von Nachrichten war ich überzeugt, und schließlich besuchte ich sie auch vor einer Woche. Wie die Bischöfe, nehme ich mir am liebsten die Vormittage frei, um Unanständiges anzurichten, um - wenn nötig - genügend Zeit anhängen zu können. Wir machten den Termin also um 12:15 aus.

Dauer des Rendezvous: zwei lange, kurzweilige Stunden - ich mag es, mir meine Zeit zu nehmen, ich habe eine gute Ausdauer für Spaß!

ZUR PERSON

Wir hatten nichts außergewöhnliches vereinbart, obwohl ich gelesen hatte, daß man ohne Probleme Sonderwünsche im Voraus mitteilen kann (ich hatte ihr lediglich gesagt, daß ich mit ihr aud Weihnachten und unser Rendezvous anstoßen wollte).

Mit angelsächsischer Pünktlichkeit, und mediterraner Bange, stelle ich mich zur vereinbarten Zeit bei Gia vor. Als die Tür aufging, erschien vor mir ein außerordentliches Weib, mit Schokoladenhaut und solch großzügigen Brüsten, daß ich für einen Augenblick fürchtete, daß der Vormittag mehr als ein Sexspiel, eine Feuerprobe darstellen würde.

Ich war noch nie mit einer solchen Frau gewesen.

Mir war gleich klar, daß viele sich an Gia wenden, um zu lernen. Mit ihr gibt es keine Halbheiten: entweder man gibt sich ihr völlig hin, oder man ergibt sich und flieht was das Zeug hält, mit dem Schwanz zwischen den Beinen. Ich entschied mich dafür, zu bleiben; mein Schwanz wußte nicht genau, was er von der tobenden Weiblichkeit dieser Frau zu erwarten hatte.

Kaum hate ich die Türschwelle übertreten, und nach einigen netten Bemerkungen zu meiner Person und meinem Aussehen ihrerseits, wälzte sich diese Frau auf mich: noch während sie mein ganzes Gesicht und meinen Mund küsste, rührte sich mein kleiner Freund da unten. Wir wissen alle, daß wenn sich die Männlichkeit so schnell rührt, sich ein Wirbelsturm der Klasse 4 nähert! Und tatsächlich stellte sich an dem Tag heraus, daß ich mich in Anwesenheit eines tropischen Sturms names Gia befand. Ich packte also das Ruder und begab mich direkt in die Gefahrenzone.

Zwischen Zungenkuß und Zungenkuß, versuchte ich ein Wort herauszubringen, aber ich wurde wortlos in die Ecke gedrängt - welch ein Willkomensgruß!

- Himmel, dachte ich, wenn das der Anfang ist, was bleibt denn noch für später!!!

Ihr Mund, ihre spielerische und kräftige Zunge und ihre fleischigen Lippen ließen mich verstummen. Bei dieser karibischen Sinnlichkeit fúhlte ich mich mal wie ein Lutschbonbon behandelt, dann wieder, als ob ich einen Obstsalat äße. Ich hatte nicht genug Zeit gehabt, meine Augen an diesem üppigen weiblichen Exemplar zu laben, also forderte ich mehr Zeit, um ihr auf eine andere Weise zu holden.

- Sie dachte sicherlich "Armer Schlucker!", dennoch stimmte sie zu, einen Meter zurückzutreten - ich war immer noch in ihrer Reichweite, aber weit genug, als daß wir uns gegenseitig begutachten konnten.

Ich fiel fast vom Hocker: jetzt schauten mir nicht etwa zwei tiefe, schwarze Augen ins Gesicht, sondern zwei pralle, fast 2 cm vortretende Brustwarzen. Sie zielten auf mich gleich einer Kanone, ich mußte meine Hände (und meinen kleinen Freund) hochhalten bei diesem Überfall sexueller Natur.

Ohne ein Wort zu sprechen, stürzte ich mich auf diese Brüste, nach dem Motto "die beste Verteidigung ist ein guter Angriff", und diese dunklen Gegenstände der Leidenschaft verschwanden mal zwischen meinen Lippen, mal zwischen meinen Zähnen, während meine Hände wie besessen quetschten.

Ich nutzte die Verwirrung, um mit meinen Händen einen Abstecher auf ihren harten, prallen Hintern zu machen, und in diesem Moment wußte ich, daß ich handeln mußte, bevor es kein Zurück mehr gab: ich stieß mich von Gia ab, und sagte ihr tief in die Augen schauend:

"Gia, wir müssen miteinander reden..." Hahahahaha. Natürlich was ich von nun an verloren.

Plötzlich wurde mir bewußt, daß ich für kurze Augenblicke die Initiative ergriffen zu haben schien, und nutzte die Gelegenheit, um Gia zu erklären, daß der mitgebrachte Wein ein sehr wertvoller Pinot Noir aus der Bourgogne war, den ich speziell für diesen vielversprechenden Anlaß auserwählt hatte.

Ihre Augen blitzten voller Leidenschaft auf - alles in gia ist Leidenschaft-, und wie ein Wirbelsturm flitzte sie los, um Weingläser zu holen. Als sie zurückkam, Oh Himmel! Brachte sie außerdem noch Sahne mit. Ich war zwar nicht auf ein Bankett vorbereitet gekommen, aber auf meinem Weg zu Gia hatte ich zufälligerweise eine Leckerei für meinen Frühstück gekauft: einen Becher Elsässischer Kirschkonfitüre.

Belustigt öffneten wir spassend die Flasche, etwas verlegen wegen des improvisierten Schauspiels, das wir darlegten. Aber unser Lachen war ehrlich und echt und füllte den Raum. Wir stießen mit erotischer Spannung an, ließen den Wein die Lippen und die Kehle herunterrieseln während wir uns in die Augen sahen. Wir spürten, daß wir dabei waren, Pandoras Kiste zu öffnen, und daß von nun an die Sinnlichkeit und Leidenschaft uns beherrschen würden.

Und nun, da das Eis gebrochen war und die Stimmung dazu einlud, gingen wir zu größeren Taten über...

DAS ERLEBNIS

Wir ließen die Gläser auf einem kleinen Tisch liegen, und entkleideten uns. Ich hatte bislang gar nicht gemerkt, daß wir schon praktisch nackt waren! Also spielten wir weiter das Spiel, unsere Körper zu entdecken.

Ohne es zu merken, führte mich Gia zu einem strategisch gelegenen Sofa, und kaum lag ich auf ihm, war Gia schon in einer Unterhaltung mit meiner Eichel vertieft, als ob sie schon von alther Bekannte wären. Das war nicht etwa ein Weichei-Blasen: nein, das war eine wahre Achterbahn: Deep-Throat, Eier, die Zunge vom Arsch bis hin zur Spitze und wieder rein... dann wieder Zungenkuss, dann beißt und saugt sie meine Brustwarzen, liebkost meinen Hals... und wieder runter zu meinen Füßen.

Nun war ich an der Reihe, Fratzen zu ziehen! Ich blökte wie ein Lamm während Gia unerbittlich an meinem Glied saugte oder ihn mit der Hand bearbeitete, oder während sie verschluckte, als ob sie ine einem Monat nicht gegessen hätte. Unterdessen nahm ich ihre wundervollen Brüste in meine Hände, und küsste mal ihren Hals, mal ihre Brüste, betastete ihren ganzen unermüdlichen Körper.

Nach einigen intensiven Minuten, nahm ich wider das Weinglas in die Hand, und schüttete dessen Inhalt über ihre Brüste, und schleckte ihn von ihren Brustwarzen und ihrer parfümierten Haut. Die fruchtigen und würzigen Noten des Pinot Noir vermischten sich mit dem Aroma von Zimt und Violetten ihres Körpers. Sie erwiderte, indem sie meinen Hals und meine Ohren zärtlich küsste.

Dann tauchte sie entschieden meinen Schwanz in ihr Weinglas, und leckte wieder und wieder den Wein davon ab. Ich genoß das Gefühl, wortwörtlich von einer solchen Frau getrunken zu werden.

Noch auf dem Sofa liegend, umgriff Gia fest meinen Schwanz und sie zeichnete mit der Sahne einen windenden strich auf meinem Glied. Sie krönte das Kunstwerk mit einem großzügigen Löffel Kirschkonfitüre, und dann verschwand ihr Gesicht zwischen meinen Beinen... ab und zu tauchte sie von dort wieder auf, so daß ich ihr exotisches Gesicht, mit Sahne und Konfitüre bekleckert, wieder sehen konnte.

An der Hand gefaßt, gingen wir zu einem großen, tiefliegenden Bett, und jetzt war ich es, der Gias Geschlecht auf Gesichtshöhe hatte. Ich konnte ihre schönen, feuchten und gut gezeichnete Schamlippen aus nächser Nähe sehen; langsam öffnete ich sie und suchte mit meiner Zunge nach ihrem Kitzler. Aufgeregt find ich an, damit zu spielen, während ich mit meiner Hand eine gute Portion Kirschkonfitüre nahm und ich ihre Votze damit bestrich. Daraufhin ließ ich etwas Wein darauf tropfen.

Gia wand sich genußvoll unter meiner Zunge, während ich ihre süße, alkoholhaltige Muschi genoß. Der Geschmack von Gias eigenen Säften, zusammen mit der Süße der Kirschen und der Säuerlichkeit des Pinot Noirs ergaben wahrlich eine leckere Kombination.

Von hier an verschwinden meine Erlebnisse in einem Taumel der Lust, die Szenen folgten viel zu schnell und intensiv aufeinander, als daß ich mich an alle Einzelheiten erinnern könnte. Irgendwann kniete sie "doggy style" vor mir, und bot mir ihren unvergleichlichen Hintern an. Ich fing an, sie mal in die Muschi, mal in den Arsch zu ficken. Es waren wirklich verrückte Augenblicke: sie schrie voller Lust, während ich außerdem ihren Rücken und ihre Pobacken versohlte und daran knabberte. Mein Knabbern muß wohl immer stärker geworden sein, denn irgendwann hörte Gia auf, geile Schweinereien zu schreien, und sie wandte mir ihr Gesicht zu und sagte, nur halb im Spaß:

- "Genug, Hannibal Lecter!"

Ich brach lauthals lachend auf ihrem Rücken zusammen. Zum Glück verlor ich da die Konzentration, und konnte so vermeinden, vorzeitig zu kommen. Sie löste sich aus dem Getummel von Armen, Beinen, Hintern und sonstigen verschwitzten Körperteilen, und drehte sich langsam um. Sie schaute mir herausfordernd in die Augen, und sagte mit unbeschreiblich lustvollem Blick: "Jetzt ficke ich dich!".

Sie stürzte sich auf mich, steckte sich meinen Schwanz in ihre Muschi, und während sie so auf mir ritt, konnte ich die Feuchtigkeit ihres Geschlechts auf meinen Schenkeln spüren Se lanzó sobre mí y tras calzarse la polla en su raja, se sentó encima y, al tiempo que me cabalgaba, sentía el contacto de su sexo abierto restregándose contra mí muslo

Während ich sie so ansah, flitzten mir diese Wörter durch den Kopf: pornographisch, wollüstig, lasterhaft, schmutzig, unverschämt, geil, leidenschaftlich, obszön... bald verwandelte sich ihr Flüstern in Geschrei, und ihr ständiger Rhythmus wurde zum unregelmäßigen Zucken.

Irgendwie hatte ich es geschafft, nicht zu kommen, also bat ich Gia, mir das Kondom schnellstmöglich abzustreifen. Ohne Kommentar tat sie das, und nahm mich sogleich in ihren mund. Nun ließ ich mich völlig gehen, und ich schrie wie ein 15-jähriger auf einer Achterbahn während Gia mich bis auf den letzten Tropfen melkte als wäre ich ein Spermaspender.

NACH DEM BANKETT

Man sagt, der Nachtisch sei das Beste einer guten Mahlzeit. In diesem Fall war der Nachtisch auch nicht gerade konventionell. Fast bis zur Ohnmacht erschöpft, krochen wir bis zum Sofa, und tranken den Rest des Weines, während wir plauderten und uns gegenseitig streichelten und küssten, mit dieser melancholischen Intensität die einsetzt, wenn man das Beste, aber auch die einem verborgendste Seite, aus sich herausgeholt hat.

Wir lächelten uns zu und offenbarten unsere kleinen Geheimnisse, solche, die man nur nach so einer intensiven, intimen Erfahrung preisgeben kann: vergangene Lieben, Zukunfstpläne, kleine Treubrüche die man im Leben erfahren hat, Erfahrungen, Reisen, Frust... Viele kleine Unterhaltungen, die es uns leichter machen sollten, uns wieder voneinander zu verabschieden, damit das bald auszusprechende "Bis bald!" nicht so kalt klänge.

Ich habe viele Prostituierte kennengelernt, aber bis dato hatte ich noch keine getroffen, die wie Gia den Charakter, Würde und großzügige Persönlichkeit verkörpert, die meiner Meinung nach eine echte Hure hat.

Gia ist schön, nett, kühn, leidenschaftlich, sinnlich, provozierend, ungezähmt, überraschend, bisexuell, sie mag und macht ALLES, und sie genießt ihre Arbeit.

Eine echte all-round-Frau, die sich deinen Wünschen anpaßt und sich dementsprechend verhält - keine zwei Personen sind identisch - und sie kann sowohl die dunkelste, wildeste Seite aus einem herausholen, als auch die zärtlichste und verborgendste.

P.S.: Ich habe zwei Tage, drei Tabletten Nougat und eine ganze Barbecue mit gutem Rind und Tempranillo-Wein gebraucht, um mich zu erholen.

Quelle (auf spanisch): http://www.malagalumis.com/lumis-experiencias/una-tormenta-sexual-llamada-gia-t3840.html?hilit=gia%20gia%20chus

Una sexpe relatada con Gia la Mexicana, por Eldelbar, el 05/09/2011 (leer más...)

Bueno, no soy de puntuar y esas cosas. Y como tengo tiempo antes de que se me terminen las vacas... ¡Aquí va una sexpe en plan relatillo! Un relato algo pelota, pero es que Gia... Bueno, qué os voy a contar.

Allá va.

En esta vida, siempre eres adicto a algo.

Al tabaco, al alcohol, a las drogas, al trabajo, al fútbol, a las consolas de videojuegos... Las hay que arruinan tu vida y las vidas de los que te rodean, pero también las hay que le dan alas a tu vida, que le ponen el sello de "cumplido" a una fantasía o un deseo. O simplemente, te hacen pasar un buen rato sin hacerte daño o sin hacérselo a nadie.

Pero envician, claro.

Y Gia es muy adictiva.

Llevaba un tiempo entrando en ciertos foros, usando el alias que un amigo -de los que "yo ya me he casado y nunca más"- me había pasado. Solo para reírme, claro... Pero miraba experiencias, miraba anuncios, y aquella mejicana me ponía. Así que un día que, ¡milagro! había cobrado, decidí concederme un lujo. Dar el primer paso.

Hacía calor, eran las 1 de la tarde, y dudaba.

Pero la voz femenina que respondió el teléfono fue muy amable y disipó todas las dudas. Se le oía sonreír con mi evidente torpeza. Y venga, me dio vía libre. A pesar de la hora, a pesar del calor.

Cuando subí a su piso, hop, hop, escalones arriba. Olía a sándalo y no se qué cosas más. Un ambiente muy de relajación. Y joder, eso que solo estaba en la escalera. Entonces me abrió la puerta. Pañuelo rojo, vestidito de malla que no dejaba espacio a la imaginación, taconazos y sonrisa franca y abierta puesta. Y esas tetas duras, de pezones erectos, por encima del sujetador. Algo que siempre me ha puesto verraco.

-¿Pasas o te vas a quedar mirándome desde el pasillo?- me preguntó.

Así que pasé medio sonrojado. Me estampó un beso en los labios y me hizo pasar a la habitación. Toques orientales aquí y allá, un buda, incienso, la luz adecuada, la cama hecha con gusto. Un vaso de agua servido como si uno fuese un marqués. Ese redondo y firme culo contoneándose arriba y abajo. Ella notó que me gustaba mirarla y se contoneó como una pitón.

Hay algo felino en Gia. No es esa laxitud de una gata canija. Gia es una pantera musculada, firme, que te mira como si fueses su presa, desafiando a que la montes.

Eso pensaba yo, entre risa y tal, cuando salí de la ducha. Pero ella estaba allí, toalla en mano... y se relamió la sonrisa al verme empalmado, saliendo de la ducha.

-Me apetece comer polla-dijo relamiéndose, poniéndose en cuclillas, cogiéndome la polla con la boca... y tras un par de chupadas, tragándosela entera.

Gia chupa con ganas, regodeándose en la polla como si fuera algo goloso. La saca, la mira, la lame y traga de nuevo. Deja caer la saliva justa y pasa la lengua por el glande aún con todo el miembro dentro. La cogí de la cabeza, y empecé a follarme su boca. Es una chica fuerte, aguanta los envites y da unos gemidos que sientes recorrer desde el capullo hasta la nuca. Aunque parezca mentira, no soy muy aficionado a las mamadas, pero habría podido tenerla ahí durante horas.

Fuimos corriendo a la habitación, ella primero. No quería perderme la visión de ese culo. La tumbé en la cama y empecé a lamerla y sobarla. Creo que le gustó así, fuerte pero sin violencia. Gimió cuando le comí las tetas.

-¿Llegas a lamerte las tetas? Besémonos con tus pezones por medio -le pedí.

Sonrió complacida. Sus pezones son grandes, duros, como duras son sus tetas. Y se las comía golosa... mucho mejor que lo hacía yo. Dejaba caer saliva y se la limpiaba a lenguetazos. Lo más morboso era besarnos con su pezón duro por medio, y ver cómo seguía chupando cuando yo me separaba.

Cuando bajé a lamerle su depilado chochito, me cogió la cabeza y empezó a frotarse contra mi boca.

- Uff. Sí. Lámeme el coño. Cómetelo todo, ¡todo! -esas cosas que decía, y cómo movía las caderas, me tenían cardíaco.

Sentía su coño humedecerse, los labios temblar. Me quedé con un poco de esa humedad, con la idea de pasársela en un morreo. Me leyó el pensamiento. Me dio un beso salvaje como pocos, solo me han besado así de salvaje en pocas ocasiones. Se bebió mi saliva, me lamió los labios en busca de su sabor. Las lenguas liadas, apretando los cuerpos. Un poco de sudor.

Se despegó y me miró a la cara, jadeando.

-Fóllame el culo -me dijo.

-Dilo otra vez.

-Fóllame. El. Culo -repitió, haciendo una pausa en cada sílaba.

Me puso el condón con la boca, ronroneando. Los músculos de su cuerpo se percibían suaves, bajo la piel canela. Se colocó mirando a un espejo. Su culo, magnífico, levantado.

-Quiero mirarme la cara mientras me follas el culo.

-¿Y qué cara se te pondrá?

-De zorra empalada -y me cogió la polla con una mano, metiendo diestramente la punta dentro de su culo. Se colocó como la pantera que es, y se la metí dentro despacio. Sudaba yo, rugía ella cuando iba entrando. Y entonces, no pude más y empecé a darle fuerte... todo lo fuerte que podía.

Y rugió de nuevo, y gemí yo. Y se miraba. No sé si disfrutaba tanto como yo, pero se miraba y gemía, como sorprendida al ver una guarra en el espejo. Era una pantera que clavaba sus garras en el colchón. Empezamos a follar cada vez con más ansia.

-¡Dios! ¡Me vas a romper el culo! ¡Más, más! ¡Si me rompes el culo así... yo te rompo la polla!- Y empezó a mover su culo con un ansia tal que temí hacerle daño o correrme yo sin remisión.

Me oiría gemir o notaría que daba las embestidas sin ritmo. Se salió, y tras quitar con destreza y rapidez el condón con un pañuelo, empezó a chupármela de nuevo con las mismas ganas. No pude resistirme, y mi caldo le salpicó el mentón y sus tetas, que me apuntaban. Lamió el semen de la punta, lo dejó babear sobre sus pechos, se lo restregó lentamente.

Ella sabía que me gusta mirar.

Desde entonces, he ido a verla un par de veces más. La última vez fantaseamos con lo bien que le sentaría una rubia pechugona para follársela. Se regodea en la idea como una pantera bisexual en celo. Creo que lo haremos pronto. No quiero pensar en cómo será el mono de desengancharme. Debería llevar una etiqueta del Ministerio. Una advertencia. Gia es adictiva.

Tomado de: http://www.malagalumis.com/mensaje49374.html?hilit=gia%20eldelbar#p49374

Gia y Sasha, otra experiencia relatada por Eldelbar, el 21/10/2011 (leer más...)

La culpa es de Gia.

Clic clac. Estaba tecleando como podía, pero el calentón apenas me dejaba pensar. Gia, la culpable Gia, no solo me estaba seduciendo por el chat, sino que además, estaba pergeñando un plan... la duda es que si era para mi placer o para el suyo.

Clic clac.

Gia es muy bisexual.

Clic clac.

Gia quería un trío con una chica.

Clic clac.

Yo la quería rubia.

Clic clac.

Gia también.

A los tres días, en una de estas mañanas de un octubre que nos ha salido veraniego, subía con el corazón acelerado las escaleras de su piso. Yo la había mirado, gracias al foro donde ahora va escrito esto. Gia se puso en contacto con ella. Pactaron precios. Pactaron follarnos los unos a los otros a muerte. Sasha (o Alexandra). Rubia, preciosa, con un culo redondo y un aspecto juvenil. Y Gia. La pantera que sabe cómo hacer que uno disfrute como el sexo como nunca. Leche y cacao. Norte y sur. Trío.

Pegué en la puerta, y Gia, apoyada en el quicio como en la copla, me saludó. Me besó directamente, con esos labios llenos a punto de reventar. Y entonces, cogiéndome de la mano, me hace girar a su habitación. Con las manos en las caderas, como diciendo "¿Por qué has tardado tanto?", estaba Sasha, con una sonrisa timidilla, y un vestido que mostraba más que ocultaba, medias negras a mitad de la pierna. Pechos pequeños y prietos, piernas de escándalo, cabello rubio y piel blanca. Y su antítesis, piel de chocolate, carne de mujer, culo dispuesto y tetas para sobar, estaba allí. –Vamos al baño rápido-dijo.- Y dúchate rapidito, que tengo unas ganas de follarme a esta niña que no veas.

Sasha rió, contoneándose un poquito.

Mis pies apenas tocaron el camino al baño. Gia me siguió con su sonrisa de pantera. Los tacones sonaban. Clac, clac. Estaba esperando fuera cuando terminé, me secó con la toalla... y empezó a menearme la polla.

-Sí que estás caliente, nene. ¿Has visto lo bonita que es? Tengo en la cama un vibrador y todo... y estoy viciosa que no veas.

Sasha se había desnudado, dejando solo un tanguita minúsculo de color negro, y sus medias a media pierna también negras. Su piel tan blanca destacaba. Gia, despacio, se puso a su lado. Olió su piel, le cogió la cara y la besó despacio. Apenas pude moverme. Gia no besa dando piquitos. Sus besos son tan entregados como ella, con toda la boca, con los labios entregados y la lengua curiosa. Y Sasha les respondía. El momento en que Sasha dejó entrever su lengua buscando la de Gia, no puedo recordarlo sin todavía tener una erección. Se besaron con lascivia. Una lenta lascivia.

En su acento ruso, de una Rusia muy lejana, Sasha dijo:

-Túmbate. Quiero comerte la poyia -lo decía así, con una "i" escapándose en medio, pero que le daba aún mas morbo.

Estaba tan caliente que me costaba hasta moverme. Sasha, mirándome con esos ojos claros, se metió mi polla en la boca despacio. Saboreándola. Empezó a mover la cabeza despacio, y a chuparla con mucha saliva. Ese es el tipo de mamada que me gusta a mí. Miré a Gia.

-Te la está chupando bien,¿eh? -Uff -apenas pude responder.

-Pero, espera un mometno... ¿te estás pajeando mientras nos miras?

La pantera se llevó los dedos húmedos a la boca, y luego a la mía. Sabor de sexo.

-¿Tú crees que me puedo quedar quieta al ver el pedazo de mamada?

Sasha se rió un poco.

-Estás soltando un montón de líquido. Menudo calentón que llievas.

-Déjame probarla a mí -le interrumpió Gia mientras Sasha, disimuladamente, se limpiaba el mentón con un pañuelo de papel.

Gia se colocó sobre mi pierna. Notaba el calor de su sexo mientras se frotaba contra mi rodilla. Y me la chupó con esa misma ansia y entrega que le pone a todo. Tragando, lamiendo, mirándome mientras la sacaba, brillante de saliva, y la volvía a tragar. De vez en cuando miraba a Sasha, que remoloneaba lánguidamente, poniendo su cuerpo de piel suave para que lo tocara. En un momento dado, se quitó el tanguita negro.

-No te quites las medias -le pedí.

Al poco, las dos me chupaban a la vez. Sasha arriba, dedicándose con esa merecida fama rusa de ser concienzudos. Gia me babeaba los huevos, deslizaba la lengua arriba y abajo. En un momento determinado, Gia subió, sonriendo. Me miró, y empezó a besar a Sasha con mi polla en medio. Sasha le respondió con avidez. No me chupaban, era mucho mejor. Se estaban besando y yo estaba en medio. Porque no había más yo en aquel entonces que mi sexo.

-Te gusta ver cómo nos morreamos, ¿eh? - decía Gia, tentadora.

-Os dejaría así todo el día. Pero ahora quiero comerme a Sasha.

-Y yo quiero seguir comiéndotela a ti.

Sasha tenía el coñito suave, apretado, depilado. Y se excitó mucho cuando la lamí. Abría las piernas, se sobaba sus pequeñas tetitas y empezaba a mover las caderas contra mi boca cuando dejaba la punta de la lengua sobre aquel pequeño clítoris erecto, sabroso y suave. Sabor tan suave como cabía esperar. Ella movía las caderas, y Gia apenas dejaba moverme. Cuando me separé un momento de aquel coñito tan precioso, vi que se estaba masturbando a la par que me chupaba, riendo mientras me miraba.

-¿De qué te ríes? ¿Es que no quieres probar tú?

-Mientras me follas a cuatro patas, sí.

Gia tiene un espejo, nada grande, pero lo justo, donde uno se puede ver reflejado... Ver su cara de placer al mismo tiempo que ese culo potente y bien cuidado, es un gusto como hay pocos. Pero aquí no importaba. Aquí no podía dejar de mirar cómo Sasha se corría mientras Gia la lamía con ganas, como la pantera devorando a su presa.

-Uff, uff, ¡UF!-gimió Sasha.-Qué lengua, tía, qué lengua...

Será verdad lo que dicen. Nada como una mujer para lamer a otra. Se notaba que a Gia le gustaba aquel chochito venido del frío.

-Sí. Uf. Uf. Me corro. Me corro. Me corro -gimió la rusita de nuevo.

Y con un pequeño gritito, se corrió. Pero Gia no dejó de lamerla, no. La pantera no estaba saciada. Solo un momento bajó el ritmo. El justo para incorporarse un poco, cogerme la polla, sacarla de su sexo y colocar la punta en su culo.

-Ya sabes lo que quiero, nene -y volvió a hundir su cabeza en el sexo de Sasha.

El culo de Gia... apretado, duro, capaz de aguantar los más duros trabajos y disfrutar de ello. Tuve que repetirme mentalmente: "Estoy follándole el culo a alguien que lo disfruta... mucho. Y que está lamiendo a esa rubia". A cada embestida, Sasha gemía, Gia gemía más, con los sonidos ahogados contra el sexo de la rusa. No sé cómo no me corrí mil veces. Sasha de nuevo empezó a repetir "qué lengua, qué lengua...", y Gia movió su culo erráticamente. Las señales.

Gia se corrió primero, penetrada por el culo, más salvaje que nunca. Su grito se quedó apretado contra aquel coñito depilado de la rusa. Sasha de nuevo repitió su gritito. Y yo tuve que parar o reventaba. Mientras Gia me sacaba el preservativo hábilmente con un pañuelo, Sasha recobraba el aliento. Su cabello rubio desparramado, sus medias realzando sus piernas. Y la malvada mejicana me miró aún con los labios húmedos de saliva y sexo:

-¿Te ves capaz de repetir? Quiero que ella me coma a mí mientras te la follas a cuatro patas. No, espera, mejor esto -y sacó un vibrador enorme de la canastita que tenía al lado. - Ella me chupa y me folla y tú te la follas a ella.

-No voy a poder-le respondí.

-Tonterías. Eres un macho. Y esa rubia necesita polla.

La rubia no habló, tan solo asintió con la cabeza.

No me follé a Sasha por el culo. No la conocía tanto y me parecía algo violento el pedírselo la primera vez... Pero tiene un culo precioso. Redondo y firme. No tan voluptuoso como el de la mejicana. Gia, que gemía como una felina, sin pudor alguno, con el consolador enterrado hasta el fondo y la pequeña lengua de la rusa hurgando tímidamente en su clítoris. Pude ver cómo se incorporaba y le cogía la mano a Sasha, guiándola, metiéndole el consolador hasta lo más profundo. Luego solo veía el rubio cabello de la rusa sobre la entrepierna abierta de Gia, el redondo y suave culo de Sasha, la línea de su espalda, el pie de Gia, levantado hacia mí.

-Mírala. Míralaaah. Me está apuñalando el coño. Me está apuñalando el coñoooh- gemía y resoplaba.- Dale más fuerte. Uh. Cada vez que le das fuerte, ella me da con toda la boca. Uf. Así. Uf. ¡UF! ¡Dios!

No sé el tiempo que pasó. Las miraba y me excitaba. Me excitaba y debía bajar el ritmo. Me detuve.

-No puedo más. Tengo insensible la polla y los huevos me van a explotar.

La rusita se giró.

-No me extraña. ¿Cómo es que no te has corrido antes?

Gia me miró con esa sonrisa franca que posee.

-Vamos a hacer que te corras, cabrón. Sé lo que te pone.

Al poco, Sasha estaba sentada sobre mi boca. Yo lamía como podía, de nuevo percibiendo ese sabor tan suave. A Sasha la postura le encantaba. Es una chica a la que le gusta dominar al hombre. El tenerme con poco aire, frotándose contra mí, le excitaba tanto como a mí sentir a la pantera de Gia chuparme, masturbarme y lamerme con ansia. No pude aguantar mucho más. El orgasmo fue tan fuerte que casi incluso dolió. Sasha se separó de mí, dejándome mirar. Todavía no había terminado la cosa.

Gia se colocó de rodillas sobre la cama, sonriendo con la boca cerrada. Sasha en la misma postura. La mejicana empezó a dejar caer el semen que había guardado sobre sus tetas, babeando, despacio, sujetándose los pechos, mirándome para que lo viese. Empezó a restregárselo por sus magníficas tetas, sus duros pezones... Y entonces se inclinó sobre Sasha, que aceptó dubitativa una caricia entre las dos lenguas.

Fue un placer ver a Sasha vestirse, con unos vaqueros que realzaban su culo, una camisa blanca y sin sujetador. Sus tetas pequeñitas no lo necesitaban. Se despidió: "Tienes que hacer un relato de esto". Gia se quedó conmigo, desnuda en la cama, la felina satisfecha. Es un placer verla así. Gia siempre te trata bien. Te da lo que quieres.

-Estoy agotado, ¿puedo quedarme diez minutos tumbado?

-Todos los que necesites, amor.
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Le debía este relato desde hace unos cuantos días a Gia y Sasha. De esas folladas épicas que recuerdas en tu lecho de viejo con lágrimas en los ojos. Para los compadres que requieren datos, el asunto costó 200€ (el transporte de Sasha incluido), y estuve una hora y más de media descansando en la cama de Gia con ella al lado. Tendré que ir de nuevo... cuando el pecunio y el cuerpo se hayan recuperado. Gracias, chicas.

Tomado de: http://www.malagalumis.com/lumis-experiencias/gia-y-sasha-otra-sexperiencia-relatada-t3352.html?hilit=gia%20eldelbar#p60153

Apocalypto en el Templo Maya, relato por Tachano el 11/11/2011 (leer más...)

Pues si hermanos, asi se sintio sir Tachano, con la Princesa, la Diosa, la Pantera, su majestad mamarrabos GIA

Cuando entre en su casa, todo empezo a tranformarse, ya por las escaleras, el aroma de los inciensos, reconfortaba mis pituitarias, al final de la escalera esa puerta decorada con colorines armoniosos, y una buena energia positiva inundandolo todo, ese taconeo, profundo, potente, de hembra decidida, con seguridad infinita en ella misma, y sabiendo lo que quiere, con armonioso paso, se va acercando a la puerta, mi corazon, empieza a palpitar, mas rapido, el momento se acerca, se abre la puerta, y una sombra de mujer espectacular se presenta ante mi, nuestros ojos se derriten , la energia que llena el ambiente se puede cortar con un cuchillo jkdkd

Lo primero que veo de ella son sus ojazos negros rasgados ,misteriosos, ojos de pantera, veo que es una mujer espectacular, a decir verdad, para mi la mujer perfecta es una india latina, morena, con ojos rasgados como los de GIA, ese es mi ideal de hembra, a otros les gustaran rubias, pero sir tachano es de morenas a muerte hdjdhh

Es mas alta de lo que creia, me gusta, su porte es armonioso, sus curvas alucinantes, sus labios.........uhm , me besan, y me saluda con mucha calidez, llevamos tiempo llevando una relacion platonica y espiritual, telefonica y epistolar, porque desde que vi sus fotos, y lei sus post, mi instinto curtido en mil batallas, me decia que esta hembra, iba a ser la horma de mi zapato, el ideal de mujer que todos buscamos fakjfkl5f5f

Cogiéndome de la mano, me acompaña a sus aposentos, alli los aromas y la musica lo transforman todo, de pronto me veo como el guerrero de Apocalypto, tumbado en el altar del sacrificio del templo, amarrado, indefenso, y preparandose a ser sacrificado, y aparece esa princesa Maya, altiva, voluptuosa, con el cuchillo en la mano dispuesta a arrancarte el corazon, y a tirar tus restos por la escalera del templo, para aplacar las iras de la Diosa Ixtchel, la diosa luna, sin embargo, se acerca a mi, y el cuchillo, en vez de penetrar mi torax, corta mis ligaduras, se agacha sobre mi, y me besa profundamente, perdemos la nocion del tiempo y el espacio, nos desnudamos uno a otro, con ternura , poco a poco, saboreando cada trozo de piel que queda a merced del otro.

Ella baja por mi abdomen, poco a poco, mirandome lascivamente, relamiendose como una gata que va a degustar su golosina, la alcanza, la apresa, la mima, la ensaliva , dulcemente, comienza el ritmo,variandolo para no ser monotono, empiezo a sentir sensaciones desconocidas por mi, le acaricio el rostro, y ella mirandome sigue con devocion, dandome todo el placer que yo soy capaz de asimilar.

Llega un momento, en el que me siento obligado, a devolverle al menos parte del placer y las sensaciones que me ha regalado, la cojo admiro sus pechos nos admiramos, sonreimos, nos piropeamos, y ella sin querer soltarme, coje mi instrumento y lo mete entre sus tremendos y turgentes pechos, comienza la nueva musica, me va a dar algo, y no me puedo ir de varilla y quedar como una piltrafa delante de este pedazo de hembra 8-)

Cuando no puedo mas, le retiro la cara, la beso, la tumbo boca arriba, la miro fijamente, y le digo que se prepare, que le voy a hacer un pijama de saliva, por todos los poros de sucuerpo :mrgreen: mi lengua va rozando su piel deteniendose en los puntos mas sensibles, la nuca , las orejas, los hombros, sus increibles tetas, que pezones, dios miooooooooo, uffff, me va a dar algo :roll: llego al tesoro, depilado, como a mi me gusta, aromatizado, jugoso, mi lengua comienza a jugar en sus ingles hasta que le paso un lenguetazo por el clitoris, uhmmmmm ella lo recibe encantada, hundo mi cabeza en su entrepierna, y me dispongo a poner toda la carne en el asador, ella recibe encantada todo mi ahinco, su vulva se hincha, sus fluidos comienzan a manar, mientras mis dedos magicos, comienzan un juego al escondite, por todos sus orificios, cuando creemos conveniente, termino, nos abrazamos nos besamos apasionadamente, y empezamos a restregarnos nuestros cuerpos desnudos, con suma delicadeza, con sumo placer nuestros dedos tocan cada uno de los rincones del otro, nuestras lenguas avidas de adn, recorren cada poro.

Llega el momento, nos miramos, y cogiendo ella el preservativo, me dice que ahora me voy a enterar, que quiere follarme, sintiendome una presa que va a ser devorada, la pantera, se me sube encima a orcajadas, impresiona su agilidad, sus ojazos rasgados brillan a la tenue luz, la musica nos envuelve, que gozada, la agarro de las caderas, le aprieto el culo contra mi, y empieza la lucha 8-)

Estoy flotando, pero veo que el control empieza a decirme adios........, la cambio de postura, se pone como una pantera sumisa a cuatro patitas, su tono de voz cambia, su dulzura aumenta, se convierte en una gatita dulce, que quiere que su macho la monte por atras, mis dedos ensalivados llevan rato preparando el camino, camino al frenesi y al sumun del placer, de los amantes que gozan con el griego, quien no lo haya gozado, no puede entender lo que le digo. una vez veo que mi pantera, esta receptiva, empiezo a penetrarla muy dulcemente, para que no despierte su ira, al tiempo que acaricio su espalda, hasta el fondo, ahora somos uno, empiezo suavemente, se contorsiona, gime, me abrasa con su mirada, me pide mas, se encabrita , despierta la fiera que lleva dentro, gira su cabeza, me llama por mi nombre, y me pide que le de mas duro, más, más, más... DIOS estoy en el cielo, le hago la llave de la casa, o sea le echo la pierna izquierda, por delante de su muslo izq, la aprisiono, la hago mia ahora controlo la situacion esperando el frenesi.

Me exige mas y mas, llega un momento en que empezamos los dos al unisono a abandonarnos en los brazos del orgasmo, la tengo bloqueada contra mi, agarro sus caderas firmemente, las embestidas son brutales ella llega con su boca a mi pie izquierdo, y empieza a besarlo y mordisquearlo con frenesi, en un alarde de su expectacular agilidad DIOSSSSSSSS, no tiene escapatoria, ni yo tampoco, sucumbo placenteramente dentro de mi pantera, y ella me obsequia, con un orgasmo espectacular, caigo en la cama con los papeles perdidos, ella permanece a mis pies mimandome, ronroneando, con su sonrisa picara, en el momento del orgasmo, ella me ha llamado por mi nombre, nuestras almas se conocen desde el principio de los tiempos, desde los albores de la humanidad, ahora con otros cuerpos con otras vidas, se han vuelto a encontrar, a disfrutarse mutuamente, a renovar votos de nuevo jkhshk sus labios sobre los mios, y su lengua sobre la mia me despiertan del duermevela en el que estoy acomodado........sonrisa, palabras piropos, complicidad, proyectos............por fin he encontrado lo que todo hombre busca en una hembra: caracter, belleza, poderio, y sobre todo inteligencia, para los que no lo sepan, los orgasmos espirituales, son mas placenteros que los fisicos :D

Desde estas lineas, te dire mirandote a tus lindos ojos, mi Reina GIA, que todavia llevo en mi boca el sabor de tu sonrisa jdhkdhdk

Tuyo para siempre SIR Tachano

Tomado de: http://www.malagalumis.com/mensaje65436.html?hilit=gia%20apocalypto#p65436

Y, con Gia, Dios creó el Placer - Experiencia por Dr. Zhivago, el 29/12/2011 (leer más...)

Bueno, soy nuevo en esto de escribir en foros, pero tenía pendiente la promesa que hice a Gia, y también estaba pendiente con vosotros y conmigo mismo….Cuando la vida te regala algo como un encuentro con el SEXO (resalto las mayúsculas), se tiene el deber moral de compartirlo.

Primero quiero compartir una reflexión. Soy de la opinión de que el sexo es uno de los principales medios por el que la naturaleza del humano evoluciona. En la era de los antibióticos, antidepresivos, anti… y las pastillas de todos los colores… es un regalo para nuestra inmunidad, para nuestra naturaleza… tener una buena sesión de sexo natural, donde compartimos nuestros cuerpos, todas las secreciones y fluidos que emanan ante las reacciones amatorias. Todos hemos oído hablar de la Oxitocina…esa hormona que producimos cuando amamos, cuando nuestro cuerpo está estimulado y excitado. Pues bien esta hormona hace que todos nuestros sistemas, en especial nuestras defensas, reaccionen de forma óptima ante todo lo que hagamos, ante todo lo que chupemos, absorbamos, compartamos y traguemos… Y quien haya conocido a Gia sabe que ella es el mejor estímulo para todas nuestras hormonas. Por eso afirmo que esta maga del sexo, hace una verdadera labor para nuestra salud y nuestra evolución.

No me extenderé con el relato de mi encuentro, ya que todo está en mi memoria como un dulce y caliente sueño. Así fue mi visita a Gia. Desde que se abrió la puerta, hasta que se cerró hora y media después, me sentí acogido, abrazado, besado (y de qué manera), chupado (uuuffff), absorbido, follado… por una fuerza Natural. Como si de un ritual ancestral se tratara, todo fue sucediéndose de forma puramente visceral….instintiva…. besos en los que pierdes la noción de tu propia boca, de tu lengua; caricias húmedas, largos abrazos restregados, el sabor de su sexo…uummmmm!!!; penetraciones, a veces en su boca, otras en su prieta vagina, y, después de esa hora y media de reloj,( aunque para mí todo ocurrió en 10 minutos), y las dos corridas más exprimidas de mi última vida; después aparece en tu cara una sonrisa permanente, reflejo de esa sensación que tienes en el cuerpo de estar levitando… realmente no pesas nada, has tenido la mejor terapia de tu vida…

Pienso que una visita a Gia nos ahorra cantidad de mortadelos (creo que así los llamáis) en terapias, medicinas y maltratos mentales. Un buen consejo de alguien que sabe de dónde se alimenta la salud….. no dejéis escapar este regalo llamado Gia, no es algo frecuente, ocurre muy de vez en cuando, y tenemos la suerte de tenerla con nosotros, cuidémosla…es un tesoro.

Tomado de: http://www.malagalumis.com/lumis-experiencias/y-con-gia-dios-creo-el-placer-t3856.html?hilit=gia%20cococo#p75714

Gia con los Cinco Sentidos - Experiencia por comekiwis, el 16/10/2012 (leer más...)

Luz de Mayo cegador.

Penumbra morena en el frescor del templo.

Nervios.

Sonrisa pícara, pezones erectos que batallan por escapar del corpiño que los aprisiona, dulces labios con sabor a hembra, que como flor en la mañana se abren para recibir a los míos, juego de lenguas inquietas, manos impacientes buscan durezas, las mías su culo y sus pezones, las suyas mi polla.

La pausa necesaria y salvadora me regala la visión de toda ella. Mestiza, morena, rotunda, hembra de mirada enigmática... ¿Qué pensará?.

Dulce frescor de vino refresca mi boca, la suya, mi garganta y sus pezones. De ellos libo. Dulzor de vino y hembra. Con solo su mirada me mantengo erecto.

El suelo se adorna con su corpiño, sus pechos libres como palomas aprisionan mi polla mientras la veo desaparecer y aparecer para desaparecer en su mágica boca, labios como grilletes, lengua como mariposa, cálida humedad profunda.

Mis dedos pellizcan sus pezones que me piden más, la negrura de su pelo acaricia mi vientre, mis oídos buscan el salvavidas de la música para no naufragar mientras las olas del placer golpean una y otra vez, inmisericordes, mi polla.

Dulce frescor de nata la enfría, su lengua la recorre, limpiando, saboreando, calentando de nuevo el mástil.

Libre ya de ataduras y ropajes contemplo maravillado las distintas tonalidades de la piel de la mestiza, moreno de miel, moreno de aceituna, moreno de aire y sol, moreno de mulata, moreno de la propia vida. Cada uno con su sabor, textura y temperatura.

Al más oscuro y caliente baja mi boca mientras mis manos abrazan sus muslos y aprietan su culo. Ácido dulzor de fruta de la pasión inunda mi boca mientras mi lengua juega con las alas de su sexo, explora cavidades, lame durezas, liba néctar. Sus pezones ganan altura, sus muslos se tensan, sus glúteos se endurecen, sus piernas apresan mi cuello.

Pausa necesaria y salvadora, dulzor de vino, acidez de fresa. Incrédulo contemplo mi permanente rigidez. Brindis de salud y sexo. Sabor de vino en labios salvajes, en pezones matadores, beber, libar, mamar, chupar, tragar, más y más, creciente intensidad rayando con el dolor placentero.

Olor a placer, sabor a pura hembra, suave tacto de piel, borrachera de melodías, deleite de miradas... cinco sentidos, follar con los cinco sentidos, mientras mi polla vuelve a desaparecer en el jugo de sus labios de nube.

Maravilla de espalda, mágicas curvas, embriagadoras redondeces por donde mis manos pasean y abren camino. Cálida humedad en la polla, cálida caricia de glúteo en mi vientre, pechos rotundos en mis manos mientras beso su nuca. Ella asida al respaldo de la silla gime. Como gatita ronronea pidiendo más y más. Toda su espalda me acaricia, el olor de su pelo apaga cualquier otro. Fresas con sabor a coño.

Pausa necesaria para alcanzar la máxima cota.

Dureza insospechada que se adentra en la gruta griega. Negrura de placer supremo. Panorámica de montes taladrados y acariciados por el deseo de mis manos, por la lujuria de mi mirada que recorre los matices de su espalda. Placer extremo desde hace tiempo olvidado y ahora recuperado por la hechicera. Mis manos viajan de sus pezones a su culo, estrujan sus pechos y aprietan sus glúteos, mi boca besa su nunca, mi lengua saborea su espalda, mis cinco sentidos están follando, mi polla recibe el placer de los cinco.

Pausa imprescindible. El vino perdió su frescura. El sudor nos golpea. Las fresas reabren la lucha.

Relajante baño, tibio frescor reconstituyente. Mirada lasciva se deposita en mi erecta polla mientras suaves y decididas manos acarician con la justa intensidad mis testículos. Vuelve la calidez aterciopelada de su boca, de su lengua, el grillete de sus labios. En ella desaparezco. Me regodeo en ello. Lo gozo. Disfruto intensamente de ello. De su mirada pícara y lasciva, del esplendor de sus tetas coronadas, de su contorno de hembra, de su mano estimulándose, de sus piernas justamente entreabiertas.

Ya no hay pausas.

La dulce marejada se convierte en fuerte oleaje que derrama su espuma sobre el velero de su lengua para resbalar por los más dulces labios que jamás probé.

Sonrisas y miradas. Dulces caricias.

Inteligente complicidad.

Los siete pecados capitales son míos. Lujuria gozada y deseo de volver a sentirla. Pereza de abandonar el cálido templo de encuentros cargados de magia. Gula por volver a gozarla una y otra vez. Ira de pensar en el cuándo será la próxima vez. Envidia de todo aquel que la goce. Avaricia de quererla solo para mí, de gozarla solamente yo. Soberbia de poder gritar que yo sí estuve alguna vez con una verdadera HEMBRA.

Tomado de: http://www.malagalumi.com/foro/viewtopic.php?f=17&t=125

Gia y mi fantasía, Una tarde de locura - Experiencia por Llisas, el 24/09/2012 (leer más...)

Aunque llevo bastante tiempo leyendo nunca he compartido con vosotros ninguna experiencia, quizá pensando que ya estaba todo dicho. Pero amigos, esto es diferente; no tengo más remedio que contaros esta experiencia... ¡espectacular!.
Espero que la disfrutéis.

Subía las estrechas escaleras detrás de Bianca, la redondez de su culo, aprisionado por unos shorts, se balanceaba ante mis ojos. Íbamos excitados los dos, nerviosos. Hacía días que teníamos cita concertada con Gía, era nuestra fantasía, más mía que de Bianca, aunque con el paso de los días y a fuerza de ver sus fotos también Bianca fue ilusionándose. A mí me obsesionaba la idea desde aquel día en que follándome a Gía visioné a Bianca masturbándose mientras nos miraba excitada.

Sus caderas marcaban el son de su culito ante mis narices. No pude resistirme y metí mi mano entre sus muslos mientras seguíamos subiendo, llegué hasta su entrepierna para presionar con mi mano su coño. El ritmo de sus caderas se aceleró, el de mi mano también. Se volvió, nos besamos casi con furia, subíamos besándonos y buscándonos el sexo.

Al final de la escalera olía bien. Nos recompusimos un poco antes de llamar al timbre. Bianca acarició mi polla por encima de los pantalones. “Estás empalmado”, dijo. Solo le sonreí, pero me hubiese gustado apreciar la humedad de su coño. Lástima que no llevase una falda.

Toqué el timbre y al otro lado de la puerta sonaron los pasos de Gía, sus tacones marcaban determinación, seguridad. Se abrió la puerta y allí estaba ella, como una diosa, mostrándose con una amplia sonrisa y mirada pícara sobre sus tacones de vértigo, corpiño ciñendo sus tetas, tanga negro y lazada al cuello; alcancé a balbucear:

-Bueno, esta es Gía. Ella es Bianca, la amiga de la que te hablé.

-Preciosa, es un bomboncito, qué guapa es – dijo Gía mirándome – pasad estáis en vuestra casa.

Nos acompañó hasta la habitación y nos invitó a sentarnos en el sofá, Bianca miraba a su alrededor observándolo todo. Charlamos un momento. Gía se disculpó para poder traer unas copas de vino blanco. Quedamos Bianca y yo solos. Ella encendió un cigarrito de maría. Un par de caladas.

-¿Te gusta? - le pregunté.

-¿La maría?.

-No. Gía.

-Me encanta, está tremenda.

Acaricié su pierna y ella me ofreció su boca, con su lengua recorría mis labios, exploraba mi boca, estaba excitadísima. Gía entró con tres copas y una botella de vino frío en una bandeja, con esa cara de malicia nos miró:

-Vaya, vaya, ya habéis empezado... y sin mí”.

Sirvió el vino y brindamos. “Por el buen sexo”. “Salud”. “Salud”. Gía se sentó junto a mí, nos besamos. Me inundó su sabor, me volvieron esos labios deliciosos y esa lengua sabia.Bianca nos observaba. Yo a ella no podía porque la tenía a mi espalda. No sé que estaría haciendo, pero al poco se levantó y dirigiéndose a Gía le preguntó por el aseo. Gía la acompañó y volvió a mi lado, volvieron sus labios y su lengua. Acaricié sus tetas y liberé esos pezones que se asomaban por el filo de su corpiño con rigidez desafiante, negrura de areolas, suavidad y sabor para mi lengua que los lame ora con fricción, ora con suavidad; vuelta a sus labios mientras mis dedos toman el relevo de mi lengua aprisionando con firmeza sus pezones, tirando de ellos, subiendo sus tetas. Gía gemía de placer, le gusta ese castigo.

Bianca nos sorprende en pleno juego. Aparece resplandeciente en lencería color cereza. Preciosa. Atractiva. Gía y yo la miramos abrazados desde el sofá.

-¡Guau! – dice Gía – qué preciosidad. Bianca nos mira con algo de timidez en sus gestos. Nos levantamos y vamos hacia ella, me quito la ropa y la arrojo al suelo, Gía ya le ha quitado el sujetador y le lame los pezones; me acerco a las dos, las abrazo, Gía se quita el corpiño y aparecen esos maravillosos pechos coronados por los salientes y duros pezones;Bianca se los mira con avidez, yo los cojo y acaricio, los aprisiono y estrujo.

-¿Te gustan? - le pregunto a Bianca.

-Me encantan.

La acerco a mí, nos besamos desaforadamente, nuestras lenguas juegan nerviosas, mis manos buscan sus preciosas tetas y sus delicados pezones; Gía mientras tanto ha bajado a los infiernos, de rodillas chupa mi polla con deleite, susurro al oído de Blanca:

-Mira, mira como me chupa la polla.

Bianca baja la mirada, su respiración aumenta, se que le encanta ver cómo me comen la polla y al mismo tiempo ver el baile de las esplendidas tetas de Gía. Le encantan las tetas hermosas. Mientras la abrazo y la beso ella intenta bajarse las braguitas, yo intento subírselas de nuevo, sé que está muy caliente, pero le susurro al oído:

-No te las quites.

Gía, mientras sigue mamándome la polla, interpreta lo contrario. Cree que ella no quiere quitárselas. Deja mi polla, se pone de pie y le dice con sensualidad:

-Ven cariño, deja que te ayude.

Suavemente le baja las braguitas. Se las saca con suavidad.

-Ven cariño, relájate – le dice – túmbate aquí y relájate.

Bianca se deja caer en la cama, bebemos vino, Gía le repite que se relaje. Yo asisto a la escena con mi copa en una mano, la polla en la otra y la sorpresa en la cara. Gía empieza a besarla, su boca, su cuello, sus pezones; mientras su boca baja suben sus manos hacia las tetas de Bianca que ya empieza a retorcerse. Besa su vientre, sus muslos, sus pies, para volver a los muslos y detenerse en el coño al que saluda con una suave lamida, me mira con cara pícara, de tremenda zorra, como diciendo... ¡ahora verás!. Yo bebo y me masturbo. Dos caladas más, la maría está suave, el vino frío, mi polla apunto de estallar. Bianca gime, Gía le está dando placer, lame su coño, acaricia sus pezones; yo acaricio el culo de Gía, paso la polla por su redondez, pienso en penetrarlo, desisto; me tumbo junto a Bianca, nos besamos, Gía aprisiona mi polla con su mano mientras sigue lamiéndole el coño a mi amiga, ahora despacito, luego más rápido, del mismo modo actúa con mi polla; me levanto y me pongo a la altura de la cabeza de Bianca, que cuelga por el extremo del colchón, se la meto en la boca del revés, mis huevos están en su nariz; le follo la boca mientras Gía le come el coño, yo le acaricio las tetas hasta que decido unirme a Gía en el coño de mi amiga.

-Sí, sí, tú comele el coño y yo el culito – me dice Gía.

Dicho y hecho. Gía la besa en negro. Yo le lamo el coñito. Ella me chupa la polla. Impresionante. Noto que va a correrse. Gía me expulsa del coño de mi nenita, me vuelvo a centrar en los pezones de Bianca, los acaricio, los lamo, los beso, ella se retuerce, se tensa, alza el culito, araña las sábanas y explota en un intenso orgasmo.

Gía abandona a su presa, yo también, se levanta de la cama y viene hacia mí, pero Bianca la reclama, la invita a tumbarse junto a ella con su cara expresando satisfacción y malicia.

-Ven, túmbate, ahora me toca a mí.

Gía se recostó, la vi desnuda, poderosa en su feminidad, mirada felina; con sonrisa picarona miraba a Bianca que con suavidad le abría las piernas para dejarse resbalar entre ellas, subir hasta sus tetas y chupar sus erectos pezones mientras su movimiento hacía suponer que frotaba su pubis con el de ella.

-Guaaaau, my God – exclamó Gía – baby ¿dónde la tenías escondida?.

Bianca bajó desde las hermosas tetas al rosado coño. Con sus manos apretaba las duras nalgas mientras su boca se perdía en el moreno coño. Yo asistía atónito a la escena, jamás hubiese pensado que mi “inocente” amiguita pudiese comerse un coño como se estaba comiendo el de Gía. Con deleite, con gula, mientras seguía prendida de las tetas de la Hechicera, de sus duros pezones, ¡increíble!. Más vino. Observaba cómo se comía el coño, el contraste de su pelo rubio con la negrura de la mexicana. En aquel momento pensé follarle el culo, lo tenía precioso, levantadito, con la marca del bikini en su piel, pero me crucé con la mirada de Gía que se estaba derritiendo de placer; opté por aquellos labios golosos, aún no había llegado a su altura cuando su boca ya estaba presta a recibirme, y me la mamó. Me la mamó como se mama una polla, con deleite, con gusto, como ella sabe hacerlo. Yo pensaba en no correrme ante aquel espectáculo, mi polla en Gía y la lengua de mi amiga en su coño. ¡Espectacular!.

En el ritmo en que me hacía la mamada notaba su grado de excitación. Bianca intensificaba su lamida y Gía su mamada, hasta que estalló... todo un espectáculo.

Bianca se levantó como un resorte:

-Polla, quiero polla, quiero polla – decía dirigiéndose hacia mí, buscando la tranca que acababa de salir de la boca de Gía.

-Espera, espera, todavía no – le dije apartándola un poco y dirigiéndome hacia Gía.

Nos besamos Gía y yo. Ella con mi polla en su mano, yo con las mías en su culo; acaricio sus tetazas, pellizco sus pezones, tiro de ellos, se retuerce; saca su lengua, la lamo, beso su cuello, ella me pajea, Bianca nos mira desde la cama; está caliente otra vez, lo sé, me lo dice su cara. Gía baja a mi polla, se la introduce totalmente en su boca, yo le hago un gesto a Bianca para que observe como la Gran Mamadora se come una polla; mi polla desaparece una y otra vez en la boca de Gía, saca la lengua, abre sus labios en esa justa medida que solo ella conoce y le follo la boca. Bianca viene hacía mí. Nos besamos, acaricio su culito y sus pezones con extrema suavidad, pero decide tomar el relevo y baja a mi polla, se besa con Gía y se la mete en su boca; la mexicana busca mis labios con esa expresión en su cara que dice... “Qué caliente estoy”. Nos besamos. Acaricio sus tetas y beso su cuello. Le digo al oído:

-¿Qué te parece la pequeña?.

-Oh, Dios... ¿sabes que está haciendo ahora la muy guarrilla?.

-Chupa mi polla.

-Y me está pajeando el coño, esta chica es un volcán.

Miro hacia abajo y efectivamente, Bianca chupa mi polla con gula, una mano la tiene dedicada a mis huevos y con la otra pajea a Gía frenéticamente.

-Vamos a follar – le digo a Gía – vamos a ponerla más caliente aún.

-Qué malo eres – dice Gía – pero si está deseando que te la folles.

-No, primero a ti, a ver qué cara pone.

Gía se va hacia la cama, se pone a cuatro ofreciéndome ese culo espectacular que tiene, pero decido follármela mirándola a los ojos. Le doy la vuelta. Hundo mi polla en su coñito y la follo. Bianca, un poco desconcertada, se decide por comerle las tetas, no las alcanza cuando Gía le dice:

-Ven cariño, ponte aquí. Abre tus piernas y pon tu coño en mi boca, pero al revés, mirando hacia él.

Bianca obedece. A horcajadas pone su coño en la boca de Gía, quien tumbada no para de recibir mis embestidas. La follo mientras beso a Bianca, le acaricio sus tetas, lamo sus pezones; Gía le come el coño y ella se retuerce de placer, mi polla está a punto de estallar, estoy super caliente al contemplar aquella escena. Bianca gime, Gía lame y yo decido parar porque estoy al borde del orgasmo. Saco mi polla, tumbo a Bianca y le empiezo una lamida de coño a fondo; el clítoris le sobresalía sobre sus labios, duro y gordito; estaba tan caliente la pequeñita que no tardó en alcanzar otro orgasmo.

Bianca quedó en la cama. Relajada. Como soñolienta. Gía me ofreció otra copa de vino, brindamos los dos.

-Vaya sorpresa de mi nena – le digo a Gía.

-Y que lo digas. Déjame a mí ahora – me dijo dándome su copa de vino.

Gía se tumbó en la cama junto a Bianca. Empieza a besarla. Unen sus labios con avidez, se entrelazan sus lenguas, se acarician... Gía el culo de Bianca, esta no se separa de las tetas de Gía, sigue engolosinada con ellas, las lame, estruja, chupa, muerde los oscuros pezones... ¡se están devorando!.

-Ven, pon tu pierna aquí, la otra aquí, un poco más hacia arriba...así.

Gía va indicando Bianca cómo ha de ponerse, sigue llevando el guión hacia donde quiere. Yo observo cómo la está preparando para un tijeretazo, no creo que Bianca sepa lo que le espera. El vino y la maría me están pasando factura, siento un cierto mareo... ¡un subidón!. Opto por sentarme en el sofá y observar a aquellas dos fieras. Eso hago, la copa en una mano y mi polla en la otra.

Gía y Bianca están absolutamente acopladas. Coño a coño. Gimen. Gía aprieta el culo de Bianca hacia ella mientras marca el ritmo de la follada; Bianca no suelta las tetas de Gía. Follan y gimen, gimen y follan. Gía le alcanza los pezones a Bianca y se los lame mientras sigue marcando el ritmo de la follada, cada vez más intenso. Observo la cara de Bianca y la veo loca de placer, me encanta ver esa cara, me excita hasta el extremo. Mi polla quiere coño, pero evidentemente no es el momento. Gía decide que hasta aquí hemos llegado y provoca un intenso orgasmo a Bianca que queda exhausta. Gía ríe divertida. Yo con un calentón de mil pares de cojones.

Gía desapareció, no se dónde fue. Me levanto y me dirijo hacia Bianca que permanece tumbada en la cama. Me mira con una sonrisa soñolienta en sus labios. Me acerco, le abro las piernas y, por fin, se la meto. Bianca tiene un coño que me encanta, no sabría explicar por qué, pero me encanta, además Gía se lo ha dejado ardiendo, hinchado, jugoso. La follo con deseo extremo. Ella se excita, se retuerce, se pega, como si estuviese buscando su primer orgasmo, ¡increíble!. Gía anda haciendo algo, no sé qué. Entra y sale de la habitación. Yo no paro de follar ¿o es Bianca la que me folla a mí imprimiendo un ritmo voraz a sus caderas?. Le cojo el culo para poder empujar más con mi polla, le lamo sus pezones, ella acelera, yo siento mi polla a punto de estallar pero ya decidí que me correría en la acogedora boquita de Gía. Follo y follo. Lamo y lamo. Bianca acelera y acelera... hasta que... de nuevo de corre.

-Joder, joder, joder – es lo único que alcanza a decir, a mí se me va otra vez la cabeza.

-Una copita de vino – dice Gía entrando en la habitación con la bandeja y otra botella de vino.

Volvemos a brindar los tres. Gía con cara de maliciosa pasa su mirada de Bianca a mí, de mí a Bianca. Bebemos. Bianca enciende la maría de nuevo. Dos caladas ella, dos caladas yo. No le quita la vista a las tetas de Gía.

-Ven mi amor, siéntate y disfruta – me dice Gía.

Me siento en el sofá. Ella se arrodilla ante mí y mete mi polla en su boca mirándome a los ojos. Bianca permanece de pie tras ella, observándole el culazo. Gía me anuda una preciosa corbata francesa, me retuerzo de placer. Con un gesto le indico a Bianca que le de batalla a Gía. Le acaricia el culo, las nalgas; poco a poco se atreve con el coño, empieza a pajearla suave; en mi polla noto que le está gustando lo que le hace mi nenita. Gía mama y mama, Bianca la pajea...

-Oh, cómo se nota que es mujer – me dice Gía – qué bien me lo hace.

No puedo contenerme y le doy un cachetazo a Gía que responde con un gemido; Bianca me sigue y mientras le masajea el coño le da algunos cachetes, a los cuales responde con un gritito y aumentando el ritmo de la mamada. Bianca consigue sacarle a mi negra un orgasmazo, en pleno estallido aprieta mis huevos y mi glande. Suspira, se relaja, se recompone, se reinicia... todo sin sacar mi polla de su boca.

Pido a Bianca que se siente a mi lado. Le paso el brazo por su hombro, ella apoya su cabeza en mi pecho y observa cómo Gía sigue mamando. Acaricio sus tetas, sus pezones; le digo al oído que acaricie mis huevos mientras Gía me la chupa. Espectacular. En esa vista, con ese panorama, decido correrme, esa era mi fantasía, correrme en la boca de Gía mientras mi nenita acariciara mis huevos y notase en mi cara su pelo. No puedo más... Gía me mira y chupa, yo tiro de sus pezones, Bianca me acaricia los huevos... y de ellos me sube un orgasmo inmenso que me hace estallar en Gía. Se relame, me sonríe y se relame. ¡Qué maravilla!. Bianca baja a mi verga y recoge los últimos restos del naufragio con su lengua. Yo estoy totalmente exhausto... demasiado sexo... demasiado alcohol... demasiada maría... para mí.

Gía se incorpora y se disculpa para salir de la habitación. Bianca solo alcanza a decir: “Espectacular, espectacular”, esa sería la palabra que no dejaría de pronunciar en toda la tarde. Cuando Gía volvió mantuvimos una amena charla, caricias, risas, duchita y la promesa de volver a repetir esa tarde “espectacular”.

Salimos del Templo del Placer. Bianca con una sonrisa de oreja a oreja, yo con temblor de piernas, nos mirábamos y solo alcanzábamos a sonreir. Tomamos café y comentamos la aventura... “espectacular, espectacular”... tomamos el coche y la acompañé a su casa...

-¿No vas a subir?, me dijo.

Yo lo estaba deseando pero no me atreví a proponérselo. Lógicamente acepté. Bianca caminaba delante mía y el ritmo de sus caderas me hacía cosquillas en mi entrepierna. En el ascensor nos besamos. La notaba tan caliente como si llevase un mes sin follar.

-¿Quieres tomar algo?.

-Agua, solo agua.

Pasé al baño. Al salir allí estaba ella, desnuda, dispuesta, preparada, deseosa de seguir follando. Me llevó a su dormitorio. Y allí, ella sentada en la cama y yo de pié, me hizo la mejor mamada que me ha hecho nunca... ¡impresionante!... mi polla entraba y salía de su boca perfecta, profundamente, suave, con furia, otra vez suave, salivando, apretando, soltando... ¡genial!.

La puse a cuatro, me regodeé en su culito precioso mientras la penetraba. Al sentir mi polla se volvió loca. Culeaba y culeaba, yo apretaba. En el espejo veía su cara, el bamboleo de sus tetas. La follaba con fuerza, como si no hubiésemos follado en semanas. La follaba y acariciaba sus tetas, empujaba yo, empujaba ella, cada vez más y más... hasta que se corrió.

Fui a retirarme pero ella me detuvo con un: “Sigue, sigue”. Empecé a culearla de nuevo, despacito, agarrado a sus hombros, acariciando sus caderas, su culito... “Mira mis tetas como se mueven”, me dijo, yo las veía en el espejo, entonces empecé a decirle cosas de Gía, de su coño de sus pezones, de sus tetas, de cómo la mamaba, de cómo follaba, de cómo le comió el coño... ¡y se volvió loca!. Follamos y follamos hasta que se corrió otra vez. Yo follando y alucinando.

Se la saqué, la puse boca arriba para clavársela otra vez, ahora mirando su cara. Así la follé hasta correrme y derrumbarme sobre ella que con su coño apretaba mi polla.

Sobra decir cualquier cosa más. Fue el final de una tarde de locura, de auténtica locura... “espectacular, espectacular”.

Solo agradecer a los dioses el haber puesto en mi camino a dos hembras de esta envergadura.

A la diosa Gía por tratar a mi nenita con el mimo, el tacto, la categoría y el saber estar que demostró.

A mi nenita por abrirse de mente y de piernas como lo hizo... ¡espectacular!... y todo por hacer realidad una de mis fantasías y hacerme disfrutar como nunca. Aunque ella también se llevó lo suyo.

Tomado de: http://www.malagalumis.com/mensaje134901.html?hilit=gia%20bianca#p134901

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